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SchnurZ - Theatergruppe der ev. luth. Friedenskirchengemeinde in Göttingen

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§ 1

Name, Sitz und Rechtsform

(a) Das “Theater SchnurZ ” ist eine freie Theatergruppe der ev.-luth- Friedensgemeinde in Göttingen.

(b) Das Theater hat seinen Sitz in der

     Ev.-luth. Friedendkirchengemeinde                  Auf dem Hagen 23           37078 Göttingen

§ 2

Zweck der Gruppe

1) Das Theater SchnurZ ist ein Amateurtheater. Unser vorrangiges Ziel ist, die Welt des Theaters kennen zu lernen und Projekte zur Aufführung zu bringen. Die Erfahrungen in der Gemeinschaft sind für uns genauso bedeutend, wie die Verwirklichung eines Projekts.

2) Die Mitglieder der Gruppe sind ehrenamtlich tätig und verfolgen wirtschaftliche Zwecke nur zur Deckung der Kosten.

3) Mittel der Gruppe dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln der Gruppe.

  • § 3

Projektjahr

Das Projektjahr geht vom 1.6 des einen bis zum 1.6. des folgenden Jahres.

§ 4

Mitglieder

1) Aktive Mitgliedschaf

Mitglied kann jede natürliche oder juristische Person sein, die mit den satzungsgemäßen Zielen übereinstimmt. Über die Aufnahme entscheidet, nach dem Aufnahmeverfahren, der Abgabe der Beitrittserklärung und der Abstimmung der Mitglieder, der Vorstand

Die Aufnahme kann ohne Begründung abgelehnt werden. Die Entscheidung der Mitgliederversammlung ist endgültig.

1) Ruhende Mitgliedschaft

Ein Mitglied kann auf eigenen      Wunsch, durch eine schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand, eine Ruhende Mitgliedschaft von höchsten 365 Tagen erwirken. Die zieht eine Beitragsbefreiung und ein Stimmrechtverzicht auf Zeit nach sich. Die Ruhende Mitgliedschaft kann vorzeitig durch eine mündliche Erklärung vor der Gruppenversammlung beendet werden.

2) Passive Mitgliedschaft

Über den schriftlichen Antrag auf eine passive Mitgliedschaft entscheidet, der Vorstand, nach Abstimmung in der Mitgliederversammlung. Passive Mitglieder, bleiben ideell und finanziell (reduzierten Beitrag) unterstützend mit SchnurZ verbunden. Sie werden zu Premieren und anderen Feiern kostenfrei eingeladen. Passive Mitglieder haben kein Stimmrecht.

4) Die Mitgliedschaft wird beendet

  • a) durch Tod
  • b) durch freiwilligen Austritt
  • c) Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand.
  • d) durch Ausschluss
  • e) Ein Mitglied kann ausgeschlossen werden, wenn es gegen die Interessen der Satzung grob verstößt oder seine Zahlungsverpflichtungen gegenüber dem Verein trotz wiederholten Aufforderungen nicht erfüllt hat. Über den Ausschluß entscheidet der Vorstand mit 2/3 Mehrheit. Gegen den Beschluss steht den Mitgliedern das einmalige
  • f) Recht der Berufung an die Mitgliederversammlung zu. Die Entscheidung der Mitgliederversam-
  • g) mlung ist dann endgültig.
  • § 5
  • Beitrag / Kostendeckung         Die Mittel zur Bestreitung der Aufga-

 ben und Ziele werden aufgebracht

 

  • § 6
  • Verfassung (Organe)
  • Die Organe des Theaters sind
  • 1) die Mitgliederversammlung,
  • 2) das Mitgliedertreffen,
  • 3) der Vorstand,
  • 4) der Ältestenrat.
  • § 7
  • Mitgliederversammlung
  • 1) Jährlich findet mindestens eine ordent liche Mitgliederversammlung statt (Jahreshauptversammlung).
  • 2) Auf schriftlichen Antrag von mindestens 1/5 der Mitglieder ist innerhalb von 6 Wochen nach Eingang des Antrags eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen.
  • 3) Zur Mitgliederversammlung wird vom Vorstand - unter Bekanntgabe der Tagesordnung sowie Tagungsort und Tagungszeit - spätestens 14 Tage vor dem vorgesehenen Termin schriftlich eingeladen.
  • 4) Der Vorsitzende, im Verhinderungsfall sein Stellvertreter, leitet die Mitgliederversammlung.
  • 5) Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der Erschienenen beschlussfähig, wenn sie ordnungsgemäß einberufen wurde.
  • 6) Abstimmungen und Wahlen erfolgen offen, sofern nicht geheime Abstimmung oder Wahl von mindestens 1/4 der anwesenden Mitglieder beantragt wird. Zur Beschlussfassung über eine Auflösung des Vereins oder eine Änderung der Satzung ist eine Mehrheit von 3/4 der anwesenden Mitglieder erforderlich, in allen übrigen Fällen entscheidet die Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.
  • 1) Über eine Änderung der Satzung oder eine Auflösung des Vereins kann nur abgestimmt werden, wenn dieser Antrag in der Einladung zur Mitgliederversammlung mit hinreichender Deutlichkeit angekündigt wurde.

    • 2) Über die Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift zu führen, in die insbesondere die gefassten Beschlüsse und Entscheidungen aufzunehmen sind. Die Niederschrift ist vom Vorsitzenden abzuzeichnen.
    • 3) Die Mitgliederversammlung hat insbesondere folgende Aufgaben:
    • a) Die Wahl des Vorstandes für eine Amtsdauer von 3 Jahren,
    • b) die Wahl von zwei Kassenprüfern für eine Amtsdauer von 3 Jahren,
    • c) die Festlegung, der großen Projekte für das folgende Projektjahr, der Spielzeit und die Wahl der Projektleitung.
    • d) die Aufstellung der zur Verfügung stehenden Finanzmittel und die Festsetzung des Mitgliedsbeitrages,
    • e) die Anerkennung der Jahresrechnung und Entgegennahme des Geschäfts- und Projektberichts,
    • f) die Entlastung des Vorstandes,
    • g) die Entscheidung über Anträge des Vorstandes,
    • h) die Beschlussfassung über Änderungen der Satzung und der Ausführungsbestimmung en,
    • i) die Auflösung des Gruppe.

 

 

 

§ 8

  • Mitgliedertreffen
  •    Jedes reguläre Gruppentreffen kann durch den Vorstand zum ordentlichen Mitgliedertreffen erklärt werden:
  • a) Eine Woche vorher müssen die Inhalte zur Entscheidungsfindung, den Mitgliedern angekündigt werden.
  • b) Das Mitgliedertreffen entscheidet über:
  • c) Die Satzungsergänzungen.
  • d) Aufführungsdaten wo, wann, wie oft.
  • e) alles was kurzfristig alle Gruppenmitglieder betrifft.
  • f) Das Mitgliedertreffen ist ohne Rücksicht auf die
  • a) Zahl der Erschienenen beschlussfähig, wenn sie ordnungsgemäß einberufen wurde.
  • b) Das Mitgliedertreffen entscheidet mit einfacher 
  • c) Mehrheit.
  • § 9
  • Vorstand
  •     Der Vorstand besteht aus

       1) Der Theaterleitung / 1.Vorsitz                   2) Die Geschäftsführung / Schatzmeister

  • 3) Das Verwaltungsbüro/ Personal
  • 4) Das Betriebsbüro / Disposition
  • 5) Das PR Büro / Öffentlichkeitsarbeit
  • 6) Das Technische Büro / Wartung
  • 7) Der Vorstand erweitert sich nach Anforderungen des gewählten Projektes um folgende Funktionen:
  • 8) Die Spielleitung / Regie
  • 9) Die musikalische Leitung
  • 10) Die choreografische Leitung
  • 11) Die Spielleitung beruft und leitet das Projektteam:
  • a) Die Regieassistenz

a) Die Ausstattung / Bühnengestaltung

b) Die Kostüme

    • c) Die Maske / Frisuren
  • Je nach Projekt und Arbeitsumfang können weiter Personen in den Vorstand gewählt werden. Darüber entscheidet die Mitgliederversammlung.
  •    
  • 1) Der Vorstand hat

a) über die Aufnahme und den Ausschluss von Mitgliedern zu beschließen,

b) über alle grundsätzlichen Fragen der Geschäftsführung des Projektes zu beschließen,

c) die Mitgliederversammlung vorzubereiten und

d) die Beschlüsse der Mitgliederversammlung zu vollziehen

e) auf eine ausgeglichene Gruppenstimmung ist wert zulegen und hin zu arbeiten

  • 2) Der Vorsitzende hat den Betriebsbereich zu regeln und die Gruppe nach außen zu vertreten. Der Schatzmeister zieht die Beiträge ein und verwaltet das Vereinsvermögen.
  • 2) Der Vorstand versammelt sich auf    Einladung des Vorsitzenden mindestens  alle zwei Monate, im übrigen nach Bedarf. Er kann sich eine Geschäftsordnung geben.

§ 10

Ältestenrat

 

(1)   Der Ältestenrat besteht aus den 5

     Personen, die laut

  • Beitrittserklärung am längsten dabei sind es mehr laut Datum, entscheidet das Los.
  • 2) Der Ältestenrat hat ein beratende und vermittelnde Funktion
  • a) bei Satzungskonflikten
  • b) bei Konflikten mit Außenkontakten
  • c) bei Konflikten zwischen Gruppenmitgliedern
  • 3) Der Ältestenrat wird einberufen zur Mitwirkung
  • a) durch die Mitgliederversammlung
  • b) durch den Vorstand
  • c) durch sich selbst, bei Notwendigkeit
  • § 11

Auflösung der Gruppe

 

         Bei der Auflösung vom Theater SchnurZ ist das         Vermögen  zu teilen. 50%, höchstens jedoch   500 € sind der Friedensgemeinde für diakonische Zwecke zur Verfügung zu stellen. Das restliche Vermögen wird zu gleichen Teilen auf die Mitglieder aufgeteilt.

 

§ 12

Inkrafttreten

 

  • 1) Diese Satzung tritt nach Genehmigung durch die Mitgliederversammlung in Kraft.
  • 2) Die aus der Satzung hervorgehenden, durch die Mitgliedertreffen beschlossenen Satzungsergänzungen (SE), im Anhang, gelten als verbindlich.

(Beschlossen auf der Gründungsversammlung am 30. 06. 1998, geändert durch Beschlüsse der Mitgliederversammlungen vom 01.05.2002 und  01. 09. 2003 und 28.06.2004.)